Auf offenem Meer

Günther Kaindlstorfer auf Deutschlandfunk, 9.8.2010:
http://www.deutschlandfunk.de/von-uhrmachern-genforschern-und-versehentlichen.700.de.html?dram:article_id=84694

Ruth Klüger in Die Welt, 4.9.2010:
http://www.welt.de/welt_print/kultur/literatur/article9388513/Geschichten-der-Welt.html

Claudia Peer für das Literaturhaus Wien:
http://www.literaturhaus.at/index.php?id=7098&L=-1%2F

Markus Bundi in der Wiener Zeitung, 29.4.2010:
http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/literatur/buecher_aktuell/226223_Balaka-Bettina-Auf-offenem-Meer.html

APA, 24.3.2010:
http://relevant.at/kultur/literatur/16644/offenem-meer-erzaehlband-bettina-balaka.story

Judith Leister in der Neuen Zürcher Zeitung, 27.5.2010:
http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/_buchrezensionen_nichtmehrgueltig/alles-keine-unmenschen-1.5805922

Georg Renöckl im FALTER, 10.03.2010:
http://shop.falter.at/detail/4/9783852186252/qv

Alexandra Millner in Die Presse, 19.6.2010:
http://diepresse.com/home/spectrum/literatur/574917/Was-Wissen-schafft?from=gl.home_spectrum

Bernhard Oberreither im Titel Kulturmagazin, 7.6.2010:
http://titelmagazin.com/artikel/5/7537.html

 „Mit Titanic hat Bettina Balàka eine Meistererzählung geschrieben, perfekt und tief beeindruckend.“
Julia Kospach in Literatur & Kritik, Juli 2010
http://www.biblio.at/literatur/rezensionen/details.html?mednr%5B0%5D=luk2010045&anzahl=1

„Es ist ein Erzählband der großen Gefühle, freilich, sonst wäre es nicht Balàka, ohne die Gefühle beim Namen zu nennen.“
Uschi Schleich in FRONTAL 07/2010

„Es ist der letzte Triumph des Bösen, die ‚eisblauen Augen’ der Großmutter bringen durch Balàkas Erzählkunst eisige Kälte. Das Lachen gefriert.“
Peter Angerer in der Tiroler Tageszeitung, 11.7.2010

„Balàka schreibt leichtfüßig, ungeschminkt, frisch, nimmt einen mit auf eine Fahrt ins Ungewisse. Und zuweilen spürt man den Wind auf der Fahrt übers offene Meer.“
Corina Lanfranchi in der Programmzeitung Basel, Ausgabe 253, Juli/August 2010

„(…) zeigt die Autorin nun in sechs dichten Erzählungen nicht nur ihre Vorliebe für präzise recherchierte Kontexte, sondern auch ihre Fähigkeit, große Fragen wie jene nach der Un/Möglichkeit von Beziehungen oder den Abgründen des Alltags in knappe Sätze und beeindruckende Bilder zu fassen.“
Johanna Gehmacher im Weiberdiwan, Frühjahrsausgabe 2010

„(…) ein erzählerischer Beweis, dass die Kurzgeschichte zu Unrecht ein Dasein im Schatten der dicken Romane führt.“
Brigitte Schwens-Harrant in Die Furche/ booklet, April 2010

 

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